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| Eingang zur 'Eat Street' |
Sonntag, 26. Februar 2017
An einem Sonntag in Rotorua
Unser zweiter Tag in Rotorua startete bei einem ausgezeichneten Frühstück, welches wir in der "Eat Streat" einnahmen. Grundsätzlich kann man hier einige Ausflüge planen, jedoch sind die meisten vom Touristenbüro und Internetsites vorgeschlagenen Ziele eher teuer. Also suchten wir nach einer Alternative, die wir auch fanden: Hamurana, resp Hamurana springs. Dieser kleine Ort befindet sich ebenfalls am Rotorua-See und ist per Auto schnell zu erreichen. Allerdings gestaltete sich die Suche nach der Quelle tatsächlich eher schwierig. Keine Schilder - kein Hinweis - kein gar nichts. Also nochmals Google Maps konsultieren und dann dem Bauchgefühl folgen. Wenn man weiss, dass sich die Springs beim Golfplatz "verstecken", ist man im Vorteil. :-) Also ab auf den Trail, der wiederum schön ausgebaut und leicht begehbar ist. Es ist schon ein Erlebnis der besonderen Art, wenn man plötzlich inmitten von bis zu 55m hohen Redwoods steht. Da wird man als Mensch doch plötzlich ganz klein und demütig... Dabei wird diese Koniferen-Art hier noch nicht einmal so gross wie in Kalifornien: Dort werden die Bäume sage und schreibe über 100 m hoch. Auch die Quelle sowie der dazugehörende Bach, resp. Weiher sind eindrücklich: Wir haben selten so klares Wasser gesehen. Man bekäme fast Lust zu baden, wenn man nicht wüsste, dass das Wasser gerade mal 10° C kalt ist... ;-) Alles in allem also ein schöner Ausflug - und da heute Sonntag war, liessen wir den restlichen Tag ruhig angehen und genossen einfach das schöne Wetter.
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Sind das Palmen oder Farne? Guete Witerreis
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