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| noch der Regen von letzter Nacht |
Dienstag, 28. Februar 2017
Botanical Gardens
Kurz und knackig: Heute war ein Besuch der hiesigen Botanischen Gärten angesagt. Diese befinden sich ganz in der Nähe unseres Hotels Hilton und können - wen wundert's - gratis besichtigt werden. Man kann mit dem Auto durch den gesamten Komplex fahren und immer wieder sind Parkplätze angelegt worden, von denen aus man kurze Spaziergänge unternehmen kann. Die sog. "walks" haben alle Themen, so z.B. der Kamelien-Spaziergang oder Rhododendron-Walk. Alles in allem wunderbar gelegen und vor allem im Frühling, wenn alles blüht, sehenswert. Natürlich haben wir auch nochmals die Stadt, die übrigens gut 22'000 Einwohner zählt, etwas erkundet und dabei wieder zahlreiche schöne Wandmalereien entdeckt. Überhaupt sind es viele kleine Details, die mir hier auffallen: z.B. schön gestaltete Abfallkörbe (kein Witz!), interessante Kandelaber und viele Kunstobjekte, die ins Auge stechen - aua... ;-)
Montag, 27. Februar 2017
Von See zu See
Lake Rotorua bye bye - Hello Lake Taupo.
Da die Strecke heute nur sehr kurz war sind wir irgendwo mal links abgebogen und haben alternative Wege gesucht. Der Abzweiger führte uns durch riesige Gebiete von aufgeforstetem Wald. Einige Kilometer davon waren sehr staubiger Schotter. 😎
Taupo selber bietet einiges für die Besucher: Walks, Strand, Wassersport, etc. aber auch Shopping, Cafes und eine Vielzahl an Restaurants. Wir besuchten die Huka Falls. Der Waikato River bildet den Abfluss des grossen Sees. Einige Kilometer danach verengt sich der Fluss und führt das Wasser an einer engen Stelle ins Tal - imposante Wassermassen.
Sonntag, 26. Februar 2017
An einem Sonntag in Rotorua
Unser zweiter Tag in Rotorua startete bei einem ausgezeichneten Frühstück, welches wir in der "Eat Streat" einnahmen. Grundsätzlich kann man hier einige Ausflüge planen, jedoch sind die meisten vom Touristenbüro und Internetsites vorgeschlagenen Ziele eher teuer. Also suchten wir nach einer Alternative, die wir auch fanden: Hamurana, resp Hamurana springs. Dieser kleine Ort befindet sich ebenfalls am Rotorua-See und ist per Auto schnell zu erreichen. Allerdings gestaltete sich die Suche nach der Quelle tatsächlich eher schwierig. Keine Schilder - kein Hinweis - kein gar nichts. Also nochmals Google Maps konsultieren und dann dem Bauchgefühl folgen. Wenn man weiss, dass sich die Springs beim Golfplatz "verstecken", ist man im Vorteil. :-) Also ab auf den Trail, der wiederum schön ausgebaut und leicht begehbar ist. Es ist schon ein Erlebnis der besonderen Art, wenn man plötzlich inmitten von bis zu 55m hohen Redwoods steht. Da wird man als Mensch doch plötzlich ganz klein und demütig... Dabei wird diese Koniferen-Art hier noch nicht einmal so gross wie in Kalifornien: Dort werden die Bäume sage und schreibe über 100 m hoch. Auch die Quelle sowie der dazugehörende Bach, resp. Weiher sind eindrücklich: Wir haben selten so klares Wasser gesehen. Man bekäme fast Lust zu baden, wenn man nicht wüsste, dass das Wasser gerade mal 10° C kalt ist... ;-) Alles in allem also ein schöner Ausflug - und da heute Sonntag war, liessen wir den restlichen Tag ruhig angehen und genossen einfach das schöne Wetter.
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| Eingang zur 'Eat Street' |
Samstag, 25. Februar 2017
Der Duft der grossen weiten Welt
Tauranga hat uns beiden sehr gefallen und unser Motel hatte eine gute Lage: Relativ nahe an Downtown, aber doch weit genug weg, um eine geruhsame Nacht verbringen zu können. Unsere heutige Etappe war angenehm kurz: Gerade einmal 79 km standen auf dem Programm. Dafür war die Strecke wirklich einmalig schön; wir durchfuhren einmal mehr viele Wälder und auf unserer Route lagen auch die Okere Falls. Natürlich nahmen wir die Gelegenheit wahr, diese Sehenswürdigkeit zu "erwandern". Ein gut ausgebauter Spazierweg führte durch den Wald immer entlang des Flusses. Neben kleinen Wasserfällen fanden wir am Ende des Weges auch den sog. "Trout Pool" vor. Ein wirklich lohnendes Erlebnis; der Hin- und Rückweg dauerte ca. 45 Minuten. Weiter ging es nach Rotorua, unserem heutigen Ziel. Wer schon einmal hier war, weiss: Es duftet ab und an nach faulen Eiern - der Duft der grossen weiten Welt! :-) Der Grund liegt darin, dass es hier thermale Quellen gibt; Schwefelwasserstoff-Geruch inklusive. Diese Stadt ist auch ein Kurort, daher verwundert es nicht, dass es eher touristisch ist. Trotzdem ist ein Abstecher hierhin empfehlenswert, denn der Ort liegt direkt am zweitgrössten See der Nordinsel. Nebenbei erwähnt: auch Petrus spielte wieder gut mit. Sonne und Temperaturen um 24 Grad - was will man mehr? :-)
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| coole Wolken über Rotorua |
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| 2 Wasserflugzeuge - kann man natürlich mieten |
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| fasch kitschig |
Freitag, 24. Februar 2017
Stau
So, Denise meinte heute sei ich mal wieder an der Reihe mit schreiben. Also machen wir es kurz. ;-)
Nach Müesli und Pancakes gleich neben unserem Motel ging die Fahrt in Richtung Süden weiter. Ziel für heute - südlich von Auckland zu gelangen. Auch wenn uns die Stadt wirklich gefällt - verkehrstechnisch ist sie ein Nadelöhr für jeden der von Norden nach Süden - oder in umgekehrter Richtung fahren möchte. Und so hatten auch wir etwas mehr Zeit benötigt wie geplant. Die Strecke wird momentan ausgebaut. Ab 2018 sollen dann zusätzliche Spuren zur Verfügung stehen.
Einen Zwischenstop legten wir bei einem tollen Cafe ein in Mangatarata. (s. Bilder)
Unser Etappenziel: Tauranga. Einkaufsmöglichkeiten, viele Restaurants und Bars und eine tolle Lage zeichnen das Städtchen aus. Morgen geht es dann weiter in Richtung Rotorua.
Nach Müesli und Pancakes gleich neben unserem Motel ging die Fahrt in Richtung Süden weiter. Ziel für heute - südlich von Auckland zu gelangen. Auch wenn uns die Stadt wirklich gefällt - verkehrstechnisch ist sie ein Nadelöhr für jeden der von Norden nach Süden - oder in umgekehrter Richtung fahren möchte. Und so hatten auch wir etwas mehr Zeit benötigt wie geplant. Die Strecke wird momentan ausgebaut. Ab 2018 sollen dann zusätzliche Spuren zur Verfügung stehen.
Einen Zwischenstop legten wir bei einem tollen Cafe ein in Mangatarata. (s. Bilder)
Unser Etappenziel: Tauranga. Einkaufsmöglichkeiten, viele Restaurants und Bars und eine tolle Lage zeichnen das Städtchen aus. Morgen geht es dann weiter in Richtung Rotorua.
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| Begrüssung am Eingang |
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| und die Rückseite am Ausgang |
| Abendstimmung in Tauranga |
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| unsere Etappe |
Donnerstag, 23. Februar 2017
383 Höhenmeter
Von heute an sollte unsere Reise also wieder gegen Süden führen. Bewusst wählten wir dabei eine Route, die wir nicht schon einmal befahren hatten und landeten prompt auf ca. 7 km Schotterpiste, bis wir auf den Highway 1 abzweigen konnten. Unser Toyota RAV4 neigt dabei dazu, mit dem Heck auszubrechen, aber glücklicherweise hat reNé unser Gefährt gut im Griff. :-) Durch das Hinterland zu fahren war eine durchaus interessante Sache, insbesondere, wenn man dabei die Ortschaft Kawakawa passiert. Dort hat der Künstler Hundertwasser tatsächlich Spuren in Form einer öffentlichen Toilette hinterlassen. Die Route führte uns auch wieder nach Whangerei und dieses Mal liessen wir es uns nicht nehmen, die Wasserfälle zu besuchen. Auch diese Sehenswürdigkeit ist gut ausgebaut und gratis! Generell staunen wir hier, dass viele POI liebevoll ausgebaut sind und von den Touristen wie natürlich auch Einheimischen einfach kostenlos besichtigt werden können. Wir genossen den Spaziergang und waren froh, uns die Beine vertreten zu können. Unser heutiges Ziel Snells Beach erreichten wir im Verlaufe des Nachmittags. Von der netten Empfangsdame unseres Motels hatten wir den Tipp erhalten, unser Abendessen unbedingt in Matakana, welches ca. 8 km entfernt liegt, einzunehmen. Gesagt - getan! Ein hübsches Dorf empfängt einen hier und beherbergt einige gute Restaurants. In der "Matakana Market Kitchen" genossen wir ein ausgezeichnetes Abendessen inkl. lauschiger Umgebung mit Teich und schöner Gartenanlage.
Ah ja - und was hat es nun mit dem Titel auf sich? -> 383 Meter über Meer lag die "Passhöhe" - hier Summit genannt - der höchste Punkt welchen wir heute angefahren haben.
Ah ja - und was hat es nun mit dem Titel auf sich? -> 383 Meter über Meer lag die "Passhöhe" - hier Summit genannt - der höchste Punkt welchen wir heute angefahren haben.
| riesige Farne - immer wieder beeindruckend |
Mittwoch, 22. Februar 2017
Wild Turkey and other animals...
Der heutige Tag sollte wieder einen Höhepunkt unserer Reise darstellen. Die Idee, erneut nach Neuseeland zu reisen, hing vor allem damit zusammen, dass wir bei unserem ersten Besuch in 2005 den nördlichsten Punkt von NZ aus Zeitgründen nicht besuchen konnten. Und wir wurden nicht enttäuscht: Cape Reinga ist schlicht sensationell anzuschauen. Von unserer Unterkunft in Taipa ging es auf dem Highway 10 in Richtung Awanui, um von dort dann auf den Highway 1 - der "Far North Road" immer gegen Norden zu fahren. Cape Reinga selbst ist gut erreichbar; man kann sogar mit dem Rollstuhl bis zum Leuchtturm gelangen. Entlang des Fussweges sind viele interessante Hinweise auf Tafeln zu finden, die auch die Geschichte des Kaps erzählen. Natürlich dürfen dabei auch die Sagen der Maori nicht vergessen gehen... Der Besucheransturm hielt sich glücklicherweise auch in Grenzen, so dass wir das wunderbare Wetter und das Zusammenprallen der Tasmanischen See mit dem Pazifik vollauf geniessen konnten. Auf unserem Rückweg durfte ein Abstecher zum 90 Mile Beach (der eigentlich "nur" 88 km lang ist) natürlich nicht fehlen - faszinierend, wie man mit dem Auto auf Sand schnell "dahinfliegen" kann! Ja, und während wir so unterwegs waren, sind uns einige Tiere begegnet: Schafe, Kühe, Pferde, Emus (kein Witz!), Gänse, Raubvögel, auch frei herumlaufende Truthähne und - leider - viele tote Possums am Strassenrand... Wobei "leider" wieder relativ ist: In Australien sind diese Tiere geschützt, hier hingegen sind sie verhasst und werden sogar gejagt, da sie sich an den Eiern der Kiwis vergreifen und ganze Gärten umgraben.
| Cape Reinga |
| Ninety Mile Beach |
| Shaun und seine Kollegen |
Dienstag, 21. Februar 2017
Immer nordwärts
Wir starteten den Tag bei einem Frühstück mit Müesli und frischen Füchten. Ein Kaffee ganz in der Nähe unseres Motels bietete dazu einen tollen Blick aufs Meer. In der Bucht lagen zwei Kreuzfahrtschiffe vor Anker von welchen die Passagiere mit Tenderbooten ans gegenüberliegende Ufer nach Russel 'pilgerten'.
Wir fuhren anschliessend los und besuchten den Haruru-Fall. Gut, Rheinfall und die Niagara geben etwas mehr her - dafür war es nicht so überlaufen. 😉 Die Route führte danach weiter in Nordwesten nach Kerikeri. Hier schauten wir und 'The Stone Store' an. Angeblich das älteste erhaltene Steinhaus in NZ. http://www.heritage.org.nz/places/places-to-visit/northland-region/kerikeri-mission-station
Montag, 20. Februar 2017
Von netten "Kiwis" und anderen Dingen...
Unsere gestrige Unterkunft (http://lighthouselookout.co.nz) war wirklich lohnenswert; abgesehen von einem traumhaft schönen Zimmer mit allen Annehmlichkeiten inkl. ausgezeichnetem Frühstück waren Susy und Brett auch bei der Planung unseres weiteren Verlaufs der Reise mehr als hilfreich. Zum einen ging es um die Routenwahl (weiter gegen Norden, jedoch nicht auf den üblichen "touristischen Trampelpfaden"), sondern auch noch um sehenswerte Punkte während der Fahrt. So beherzigten wir den Tipp, ein Künstlercafé namens "The Gallery and Cafe Helena Bay Hill" inkl. Ausstellung von exklusiven Designstücken - mit entsprechend teuren Preisen - zu besuchen. Der kleine Abstecher hat sich gelohnt! Unser Weg führte uns über mehr oder weniger gut ausgebaute Strassen inkl. Gravel Roads (welche mindestens einer Hälfte der Reisegruppe sehr gut gefielen... :-). Die Strecke war auf jeden Fall abwechslungsreich und spannend, da sie auch sehr kurvig ist und viele interessante Ausblicke bereit hielt. Am frühen Nachmittag kamen wir in Russell an, einem hübschen Ort an der "Bay of Islands". Ursprünglich hatten wir vor, hier eine Unterkunft zu suchen, doch die meisten Zimmer waren schon ausgebucht oder schlicht für eine Nacht ungeeignet, da zu gross und überteuert. Also beschlossen wir, die Fähre nach Paihia für NZ$ 12.50 zu nehmen, denn wir hatten über Booking.com ein Motel gefunden und gebucht. Die Überfahrt dauert gerade mal etwa 5 Minuten, ersparte uns aber einen Umweg von sicherlich 1 Stunde. Auch Paihia ist zwar eher touristisch, hält aber einige hübsche Ausblicke bereit. Selbstverständlich können hier auch viele Ausflüge gebucht werden, sei es, um zu tauchen oder zu segeln oder einfach nur die Inselwelt vom Boot aus kennenzulernen. Übrigens gibt es hier auch "The Waitangi Treaty Grounds", welches als "New Zealand's most important historic site" angepriesen wird. Die Gründungsakte von Neuseeland wurde hier am 8. Februar 1840 unterzeichnet; Grund genug, auch ein neues Museum zu errichten. Daneben kann auch ein historisches Maori-Meeting house und ein zeremonielles Maori-Kriegs-Kanu besichtigt werden.
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| Aussicht gestern Abend beim z'Nacht |
| das Zimmer bei Susy & Brett |
| Kunst I |
| Kunst II |
| Kunst III |
| Fähren kreuzen |
Sonntag, 19. Februar 2017
Fifty Shades of Green (and rain...)
Heute begann nun unsere Rundreise! Wir freuten uns schon, Auckland zu verlassen, auch wenn diese Stadt unendliche Unterhaltungsmöglichkeiten bietet. Aber unsere Nachtruhe wurde mehr als nur einmal empfindlich gestört und wenn dann auch noch ein Jetlag dazu kommt, hält sich der Spass in Grenzen... Also auf zu Avis, unserem Mietauto-Anbieter. Eigentlich waren wir ja vorgewarnt worden: Wir sollten einen internationalen Führerschein mitnehmen. Doch da wir die letzten beiden Male ohne weiteres einen Camper, resp. ein Mietauto ohne diesen Zusatzaufwand erhalten hatten, hatten wir darauf verzichtet. Aber oha - heute erwischten wir einen Angestellten, der getreu nach den Buchstaben des Gesetzes waltete... Was nichts anderes bedeutete, als dass der Führerschein von reNé für satte NZ$ 50.-- übersetzt wurde - und diese Übersetzung erst noch nur ein Jahr gültig ist... Na ja! Wenigstens verlief dann die Übergabe unseres Toyota RAV4 reibungslos und schon brausten wir durch die Strassen von Auckland nordwärts, nicht ohne die üblichen Tücken kennenzulernen (wo ist der Blinker? Genau: RECHTS!). ;-) Das Verkehrsaufkommen war für einen Sonntag dann überraschenderweise eher gross. Was uns aber viel mehr faszinierte war die Tatsache, dass uns gefühlte 1000 Autos mit Bootsanhänger entgegenkamen. Ob wohl irgendwo ein Motorboot-Happening stattfand? Allerdings - das Wetter war nicht gerade einladend dazu. Unterwegs goss es teilweise wirklich wie aus Kübeln, was die unterschiedlichen satten Grüntöne dann ohne weiteres erklärte. Doch glücklicherweise fand Petrus, dass wir auch Sonnenstrahlen verdient haben und so kamen wir in den Genuss von äusserst abwechslungsreichem Wetter: Mal Sonne, dann bedeckt, dann Regen und schliesslich Sonne inkl. Regen. Spannend! :-) Auch die Strassennamen gaben immer wieder Anlass zum Schmunzeln: Wer hätte gedacht, dass die Ngunguru-Strasse in Neuseeland zu finden ist? Jedenfalls freuten wir uns, dass wir gegen 15.00h unsere Unterkunft das B&B Lighthouse Lookout in Takatuka gleich auf Anhieb fanden. Und das Zimmer war denn auch mehr als überraschend, nämlich einfach perfekt - und erst noch mit Nespresso-Maschine! :-) Hier findet man alles, was das Herz begehrt: Einen Swimmingpool, ein Jacuzzi und erst noch einen privaten Beach. Herz, was willst du mehr?
Samstag, 18. Februar 2017
Schön, endlich hier zu sein...
Es verwundert nicht weiter, dass wir dann doch ziemlich "auf den Felgen" waren, als wir gestern Nacht endlich um 23:40h in Auckland gelandet sind. Wie schon erwähnt, ist unser erster Flug tatsächlich sehr entspannt verlaufen, auch wenn es ab und zu etwas geschüttelt hat. Der Weiterflug wurde von Air New Zealand durchgeführt und dies in einer doch relativ neuen Maschine des Typs Boeing 787 Dreamliner. Viele technische Gadgets galt es zu entdecken - unter anderem ein Fenster, welches sich per Knopfdruck verdunkelt... Faszinierend! :-) Doch um auf die Ankunft zurückzukommen: Perfekte Landung, dann warten, bis wir das Flugzeug verlassen konnten, eine schnelle Abfertigung an der Passkontrolle, dafür ellenlanges Warten auf unsere Koffer inkl. anschliessendem erneuten Anstehen für die Biohazard-Control. Lange Rede, kurzer Sinn: Es wurde 02:15h, bis wir im Hotel Harbour Oaks ankamen. Der Empfang war freundlich, wenn auch nur schwer verständlich, da der Portier dann doch ziemlich nuschelte. Die Lage des Hotels hat uns sehr überzeugt, das Hotel selber leider nicht. Ein doch ziemlich strenger "Duft" schlug uns auf unserer 29. Etage entgegen, als wir in unser kleines Apartment aufsuchten. Die Einrichtung selber hat schon bessere Tage gesehen... Aber naja, es sind nur zwei Übernachtungen! Heute morgen waren wir schon früh wach - Jetlag lässt grüssen - und so zog es uns schon bald auf die Strasse, um ein vernünftiges Frühstück zu finden. Gesagt getan: Im "The Store" genoss ich ein hervorragendes Birchermüesli NZ-Style und einen ausgezeichneten Cappuccino. :-) Selbstverständlich wollte dann auch die Gegend, sprich der Hafen, etwas erkundet werden und wir konnten direkt beobachten, wie das Kreuzfahrtschiff Norwegian Star anlegte.
Freitag, 17. Februar 2017
Donnerstag, 16. Februar 2017
Waiting...
Die erste Etappe haben wir relativ entspannt hinter uns. Nix Besonderes und pünktlich. Nun warten wir auf den nächsten Flug...
Mittwoch, 15. Februar 2017
wie gewohnt
sind wir zwei "Spätpacker".
Es ist 21:43h und die Koffer sind noch nicht eingepackt. Immerhin, das meiste liegt nun bereit. Wir haben zuerst gemütlich gegessen heute Abend und uns anschliessend ans Zusammenstellen des Gepäcks gemacht.
Allein die Reiseadapter, Ladegeräte und Ladekabel benötigen doch schon einiges an Platz. Schliesslich will ja auch jedes Gadget genügend Strom haben während der Reise. ;-)
Ab Zürich geht es morgen mit einer A380 los bis Singapur. Ein kurzer Stopp und dann gehts weiter bis Auckland wo wir voraussichtlich gegen Abend des 17. eintreffen sollten.
Es ist 21:43h und die Koffer sind noch nicht eingepackt. Immerhin, das meiste liegt nun bereit. Wir haben zuerst gemütlich gegessen heute Abend und uns anschliessend ans Zusammenstellen des Gepäcks gemacht.
Allein die Reiseadapter, Ladegeräte und Ladekabel benötigen doch schon einiges an Platz. Schliesslich will ja auch jedes Gadget genügend Strom haben während der Reise. ;-)
Ab Zürich geht es morgen mit einer A380 los bis Singapur. Ein kurzer Stopp und dann gehts weiter bis Auckland wo wir voraussichtlich gegen Abend des 17. eintreffen sollten.
Samstag, 4. Februar 2017
perfekt wie immer
Konnten eben die Reiseunterlagen entgegen nehmen. 😎
Danke an Melanie vom Kuoni-Wil Team!
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