Unsere Route führte uns eine ganze Weile über die SS17 zuerst nach Insernia, dann vorbei an Roccaraso über den Valico delle Cappanelle nach Amatrice.
Unterwegs wurden wir dann noch von zwei freundlichen Herren in Blau angehalten. 😉 Wir waren uns natürlich keiner Schuld bewusst und sie wollten dann auch nur den Führerausweis und die Fahrzeugpapiere sehen. Ersteres konnte reNé umgehend präsentieren, letzteres war dann etwas schwieriger, denn dazu hätten wir den einen Koffer fast ausräumen müssen. Sobald der nette Polizist das bemerkte, winkte er ab und befand, dass wir doch weiter fahren sollten. Ist das nicht zuvorkommend? 😊 Es zeigt sich einmal mehr, dass ein freundliches Lächeln immer hilft.
Jedenfalls trafen wir erst nach 14 h in Amatrice ein. Einige werden sich an das verheerende Erdbeben vor knapp 6 Jahren erinnern. Die Folgen davon sind immer noch deutlich sichtbar, auch wenn viel repariert und neu aufgebaut wurde und immer noch wird.
Glocken und ein provisorisches Dach
Wir erhielten in einem kleinen Restaurant dann tatsächlich noch ein ausgezeichnetes verspätetes Mittagessen - und das, obwohl es eigentlich schon geschlossen gewesen wäre. Das nennen wir Gastfreundschaft pur, die wir enorm schätzten!
Wir entschlossen uns, heute an die adriatische Seite zu fahren und buchten in Grottamare direkt am Meer ein Zimmer im Residence Mareamare. Ein kleiner Bummel entlang der Strandpromenade durfte dann abends natürlich auch nicht fehlen.




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