Eine ruhige Nacht - ein tolles Frühstück - die Reise geht weiter. Entlang der Seestrasse in Richtung Süden fahren wir dem Lago Maggiore entlang. In der Poebene gehts dann auf der Autobahn weiter. Bevor wir das Meer erreichen verlassen wir die Bahn und suchen den Weg durch die Hügel vor Genua. Der intensive Duft blühender Laubbäume steigt uns immer wieder in die Nase - es erinnerte mich an Walderdbeeren.
Das Check-In am Porto verlief reibungslos und die Wartezeit war wie gewohnt langweilig.
So gegen 21 Uhr öffneten die Tore. Wir konnten Parkplatz und Kabine beziehen. Noch etwas Essen im bedienten Schiffsrestaurant - etwas Meeresluft schnuppern und dann eine ruhige Nacht auf dem Meer verbringen.
Das Reisen mit der Fähre ist kein Highlight - aber es bringt dich einfach von A nach B. So gegen 20h war es dann soweit, und wir konnten das Schiff verlassen. Unser zuvor gebuchtes Hotel war nur wenige Minuten entfernt in der Innenstatt. Zimmerbezug, und dann gleich in der Nähe in ein ausgezeichnetes Restaurant - welch schöne Alternative zur Bordküche der Fähre.
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| ein guter Tipp! |
Morgen gehts los zu ersten Erkundungstour der Insel - wir sind gespannt und hoffen die vorausgesagten 33° zu ertragen.



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