Sonntag, 5. März 2017

Wenn einer eine Reise tut...

...hat er bekanntlich viel zu erzählen! Heute war es also soweit: Wir machten uns nach einem ausgezeichneten Frühstück auf, den Fährhafen zu finden und unser Auto zurückzubringen. Bei den meisten Autovermietungen ist es leider so, dass man den Mietwagen nicht auf die andere Insel mitnehmen kann - anders als bei den Campervans. Und so waren wir schnell bei Avis - doch da war kein Mensch. Keiner, der das Auto entgegennahm und auch niemand am Schalter. Klar, es ist Sonntag, doch irgendwie fanden wir das schon etwas speziell. So haben wir einfach den Schlüssel eingeworfen und gehofft, dass das dann schon gut kommt. Was wir nicht wussten: Avis liegt nicht da, wo unsere Fähre Bluebridge ablegt. Also Koffer "unter den Arm nehmen" und 2 km zurücklaufen, denn von einem Bus war natürlich auch weit und breit nichts zu sehen. Bei Bluebridge angekommen hiess es erst einmal warten. Doch dann durften wir um 13:00 h auf die Fähre und direkt auch unseren Schlüssel für die Kabine in Empfang nehmen. Die Überfahrt verlief ruhig und gemütlich, denn auch heute wollte uns Petrus nicht enttäuschen und liess die Sonne vom Himmel strahlen. Pünktlich um 17:00 h sind wir in Picton angekommen. Und auch da war das Prozedere wieder spannend: Von der Fähre in den Bus, mit dem Bus zum Fährterminal, da das Gepäck wieder entgegennehmen, wieder in den Bus und mit dem wiederum zu den Autovermietungen. Die Dame von Avis hatte irgendwie nicht ganz mit uns gerechnet; doch unser Voucher hat sie dann davon überzeugt, uns einen Toyota RAV4 - dieses Mal in rot - für die nächsten 1 1/2 Wochen zu überlassen. Und so sassen wir um 17:30 h im Auto und fuhren die kurze Strecke nach Blenheim in unsere komfortable Unterkunft Marlborough Vintners Hotel. Wir entschlossen uns, direkt hier das Abendessen einzunehmen und haben diesen Entscheid nicht bereut - auch wenn die Wartezeiten etwas arg lange waren... :-)


bye bye Wellington


Platz für 400 Passagiere

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