Um 7.00h gingen die Durchsagen auf unserem Schiff los. Man wurde
freundlich darauf aufmerksam gemacht, doch so langsam die Kabinen zu verlassen
– und das, obwohl wir erst gegen 8:45 h in Olbia ankommen sollten. Die
Ausschiffung war dann eine etwas längere Prozedur. Bis wir nur erst wieder an unser
Motorrad gelangen konnten, dauerte es doch eine Weile… Und das Wetter? Na ja…
Wolken und etwas Regen bei ca. 16°C. Steigerungsfähig! Aber wir liessen uns
nicht entmutigen und genehmigten uns in einem ausgezeichneten Café einen
Cappuccino und ein Croissant. Das Wetter besserte tatsächlich, und der Regen
hatte aufgehört. Also auf zu unserem heutigen Ziel Cala Gonone, wo wir im Hotel
Bue Marino ein Zimmer reserviert hatten. Die Fahrt war erst etwas eintönig,
doch bald schon änderte sich die Landschaft und Berge umgaben unseren Weg.
Gegen Mittag hatten wir unser Hotel erreicht und deponierten erst einmal das
meiste unseres Gepäcks. Gleich darauf starteten wir eine kleine Exkursion in
die Nähe, um Ausgrabungen zu besichtigen. Die Tour dahin war sehr
abwechslungsreich, nicht nur, was die Landschaft anging. Flora und Fauna
wetteiferten geradezu miteinander. Wohin man blickte, blühte sowie kreuchte und
fleuchte es. An der Ausgrabungsstätte selber sind wir zuerst vorbeigefahren,
denn sie war weder speziell markiert noch speziell gross – und laut
Öffnungszeiten hätte sie offen sein sollen, war sie aber leider nicht… So
machten wir uns auf den Rückweg, um eine kleine Siesta in unserem Hotel
einzuschalten.
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